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[Gemeinsam Lesen] J.D. Robb – Brotherhood in Death

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Ins Leben gerufen von Asaviel’s Bücher-Allerlei, wird die Aktion Gemeinsam Lesen mittlerweile von Schlunzenbücher fortgeführt. Ich habe dank der lieben maaraavillosa davon erfahren, die schon eine Weile dabei ist.

FullSizeRender1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

Nachdem ich am Samstag „Vom Ende der Einsamkeit“ von Benedict Wells ausgelesen habe, bin ich in ein kleines Lese-Loch gefallen. Wie macht man nach so einem Buch weiter? Was liest man da als nächstes?

Die Lösung kam in Form meiner beliebten guilty pleasure In-Death-Reihe von J.D. Robb (Pseudonym von Nora Roberts, die den meisten ein Begriff sein sollte). „Brotherhood in Death“ ist mittlerweile das 42. Buch in dieser Reihe – alle sehr ähnlich, aber manchmal braucht genau so etwas. Ich bin jetzt bei 60% angelangt.

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?

The Upper East Side home of Frederick Betz had once been a small, exclusive boutique hotel for the ridiculously rich.

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?

Die In-Death-Reihe ist bei mir lesetechnisch das, was für andere comfort food ist. Manch einer mag in so einer Situation zu ChickLit greifen, aber bei mir ist es eben das. Das kommt auch daher, dass ich die Charaktere nun schon seit Jahren „kenne“ und sie mir ans Herz gewachsen sind; mit all ihren Makeln und Liebenswürdigkeiten.

Bis vor ein paar Monaten habe ich auch die Bücher in Printvariante im Bücherregal gehabt, mich dann aber entschieden sie nur noch digital zu lesen, weil sie eben „nur“ Unterhaltungsliteratur sind. Ich lese sie kein zweites Mal (okay, bis auf Band 1) und dann reicht auch die Variante auf dem Kindle.

4. Welches Buch hättest du gerne verfilmt, das noch nicht verfilmt wurde?

Mhm…schwierig. Mit „Outlander“ hat sich da im letzten Jahr schon ein Traum erfüllt und ich bin sehr dankbar, dass es das Serienformat und kein Filmformat wurde. Und jetzt schaue ich in mein Bücherregal und schaue, was mich als Film reizen würde. Eines wäre bestimmt „Die Seiten der Welt“ von Kai Meyer, wobei ich nicht sicher bin, ob mich ein Film da nicht enttäuschen würde. Es ist doch schon eine Welt, die in meinem Kopf sehr genau ausschaut und da würde ein Film bestimmt nicht ran reichen. Das letzte Buch von Kate Morton würde bestimmt als melodramatische Verfilmung auf dem ZDF enden und das möchte ich nicht. Rafik Schami? Das wäre etwas, aber da ist es nun wirklich etwas schwierig die syrischen Orte zu nutzen.. Moers‘ „Die Stadt der träumenden Bücher“? Das wäre mit Sicherheit spannend, wäre aber komplett animiert und das ist auch nicht so meins..

Ich glaube ich bin also erstmal zufrieden, dass ich eine tolle Serienumsetzung von „Outlander“ habe und ruhe mich darauf aus. Und „The Fault in Our Stars“ fand ich als Verfilmung auch sehr schön – definitiv ein Favorit der letzten Jahre.

Was lest ihr gerade so? Habt ihr eine Lieblingsverfilmung? 

Alles Liebe,
karo

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