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buddhismus

30 Tage Meditation mit „Buddhify“

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30 Tage tägliche Meditation liegen nun hinten mir. Hat sich „Buddhify„bewährt? Was hat sich verändert?

„Buddhify“ hat sich für mich definitiv bewährt. Die zu Beginn gelisteten Vorteile, sind immer noch Vorteile. Und mittlerweile haben sich einige Favoriten herauskristallisiert, auch wenn ich – wie oben zu sehen – erst 34% des Inhalts erforscht habe. Ich werde am Schluss einfach mal eine Liste mit meinen Favoriten anhängen.
Ich mag die gewählten Stimmen sehr und auch die Techniken werden mir immer vertrauter.

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Ich meditiere, wie man oben sieht, nicht jeden Tag gleichmäßig viel, sondern auch mal weniger, zumal ich auch versuche mich nicht nur in kritischen Situationen auf die Meditation zu stützen, sondern wirklich eine Art Routine zu schaffen. Meditation soll für mich kein Werkzeug gegen Panikattacken sein, sondern wirklich dazugehören und mich ein wenig mehr in mir ruhen lassen.

Was sich verändert hat? Ich denke mittlerweile bei bestimmten Verhaltensmustern häufiger mal an bestimmte Techniken, die mir „Buddhify“ erläutert hat, wie z.B. die Konzentration auf den Atem mit gleichzeitigem mantraartigem „Let go“ murmeln/denken, um hartnäckige negative Gedanken zu verdrängen. Auch der Fokus auf bestimmte Dinge fällt mir leichter.
Faszinierend finde ich es, wenn mir die App auf den Kopf zusagt, dass ich momentan unmotiviert in mich zusammengesunken dasitze und dies mit aufrichten, lächeln und Schultern zurück besser werden wird. Kein Hexenwerk, aber ein Anstoß zum Nachdenken.

Zusätzlich habe ich mich ein bisschen in das Thema Buddhismus eingelesen und auch in Meditation und Mantras. Daraufhin habe ich mir sogenannte Malaketten selbst gebastelt und auch schon damit „gearbeitet“. Manches ist mir da noch recht kompliziert, aber ein einfaches Atemmantra hilft schon viel. Mich fasziniert der Buddhismus und das Prinzip der Achtsamkeit/Mindfulness sehr.
Außerdem habe ich mir auf DaWanda ein Meditationkissen besorgt, weil ich das mit der Meditation weiterführen will und festgestellt habe, dass mir das ordentliche Sitzen auf dem Kissen gut hilft. Ich habe kein Problem damit, länger im Schneidersitz oder auch Lotussitz zu sitzen, weil ich das auch auf meinem Bürostuhl unbewusst immer mache, aber das Meditationskissen ist schon grandios bequem. Und es ist grün ^^

Angeleitete Meditation vs. „Freie Meditation“
Der Vorteil der angeleiteten Meditation ist, dass meine Gedanken nicht so häufig abschweifen. Man arbeitet irgendwie gezielter auf bestimmte Aktionen hin. Ich habe aber auch etwas freier Varianten (vor allem in „Just Meditation II“) und heute auch mal eine komplett ungeleitete Meditation versucht und komme damit nach nunmehr 30 Tagen auch besser zurecht. Man wächst einfach dran und muss vor allem die Ungeduld im Zaum halten.

Meine liebsten Meditationen (bis jetzt)

Going to sleep – Cradle
Jest Meditation I – Sense
Feeling Stressed – Space
Feeling Stressed – Replace
Work Break – Motivate
Traveling – Flex
Wake up – Good