Mein Lesemonat Januar

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…Januar

01. Cynan Jones – Graben [01.01.2016]
02. Benedict Jacka – Chosen (Alex Verus #4) [04.01.2016]
03. Emily St. John Mandel – Das Licht der letzten Tage [06.01.2016]
04. Janet B. Taylor – Into the Dim [10.01.2016]
05. Benedict Jacka – Hidden (Alex Verus #5) [20.01.2016]
06. Benedict Jacka – Veiled (Alex Verus #6) [23.01.2016]
07. Noah Gordon – Der Medicus [26.01.2016]
08. J. Lynn – Wait for you (Wait for you #1) [27.01.2016]
09. J. Lynn – Be with me (Wait for you #2) [30.01.2016]
10. J. Lynn – Trust in me (Wait for you #1.5) [30.01.2016]
11. J. Lynn – Stay with me (Wait for you #3) [31.01.2016]

Eine Woche Urlaub und eine halbe Woche Krankheit prägen die Leseliste dieses Monats irgendwie ganz schön.. 11 Bücher mit insgesamt 4418 Seiten machen ca. 142 gelesene Seiten pro Tag. Allerdings kann ich auch eingestehen, dass da jetzt (bis auf „Graben“) nicht so die anspruchsvollste Literatur dabei war – nix mit Jane Austen oder Leo Tolstoi. Aber da steh ich zu; schließlich ist die Aufmerksamkeitspanne in solchen Zeiten auch eher gering und wenn ich am Pool bzw. Strand liege, reicht mir das auch.

Den Reigen eröffnet „Graben“ von Cynan Jones am Neujahrstag – eine Empfehlung von Karla bei ihrem letzten Auftritt in der ARD. Ich gestehe: Im Sommer hätte ich es wohl nicht gelesen, weil es doch sehr düster ist. Aber dafür zeigt es einen guten Blick in die Düsterheit der menschlichen Seele und den Graben zwischen Leben und Tod.

Mit „Veiled“ habe ich den sechsten Band der Alex Verus Reihe von Benedict Jacka beendet. Die Empfehlung hierfür kam von einer Freundin und überzeugte mich schon allein dadurch, dass sie in London spielen und mit Magie zu tun haben. Trotzdem kann man sie nicht mit Harry Potter vergleichen. In jedem Band gibt es andere Dinge zu lösen und es ist schön zu sehen, wie sich Freundschaften über sechs Bücher hinweg entwickeln.

Noah Gordons „Der Medicus“ hat mich nicht ganz so begeistert, wie ich es eigentlich erhofft hatte – die Verfilmung mochte ich nämlich sehr. Leider ist das Buch meiner Meinung nach recht flach und das Ende wirkt recht eintönig ohne wirkliche Höhen und Tiefen. Es scheint dann einfach nur noch eine Darstellung zu sein wie toll alttäglich das Leben für Rob und Mary geworden ist.

Zu „Das Licht der letzten Tage“ habe ich ja hier und hier bereits einiges geschrieben.

Den letzten Teil meines Lesemonats bildet die „Wait for you„-Reihe von J. Lynn aka. Jennifer L. Armentrout, von der ich ja bereits einiges gelesen habe. Ich bin wahrscheinlich nicht die richtige Zielgruppe für diese Reihe, aber sie ist kurzweilig. Insgesamt bauen sie alle aufeinander auf, da die Charakter wiederkehrend sind und man im nächsten Buch jeweils eine Person beleuchtet sieht, die im vorigen Buch schon mal auftrat. In meinem Falle war es halt die perfekte Maßnahme für meine Krankenwoche, auch wenn ich es kritisch sehe, dass in allen Büchern die Mädchen nur durch ausnahmslos attraktive Kerle „gerettet“ werden können.. Es ist eine sehr typische Storyline, die seit Jahren immer und immer wieder recycelt wird.

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