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[Monatsrückblick] Mein Lesemonat Januar

Lesemonat Januar: Jodi Picoult, Colleen Hoover und J.K. RowlingManchmal lese ich kurioserweise eher..Sagen wir mal…anfallartig. Das können dann bestimmte Thematiken sein oder auch – wie in diesem Monat – gewisse Autorinnen (oder auch Autoren).

Von Jodi Picoult hatte ich bereits vorher etwas gehört und auch gelesen. Mit „Kleine große Schritte“ habe ich aber ein Buch gefunden, das mich ihre weiteren Bücher recherchieren ließ. Via Lovelybooks habe ich eine Liste mit Empfehlungen durch Leserbewertungen gefunden und diese ein bisschen als Grundlage genutzt.

Es kamen also „Beim Leben meiner Schwester“, „Neunzehn Minuten“ und aktuell noch „Bis ans Ende aller Tage“ dazu. Mein Fazit ist ein wenig zwiegespalten und ich würde auch im Nachhinein die Sortierung anders wählen. „Neunzehn Minuten“ ist in meinen Augen dabei das stärkste Buch, während „Beim Leben meiner Schwester“ durch das Ende für mich nicht gut ist – da hätte einfach nicht noch so eine Wendung sein müssen, die es fast schon kitschig werden lässt. Es ist zu viel des Guten. Das ist bei „Neunzehn Minuten“ zwar fast ähnlich, hat aber weniger Kitschpotential.
Im allgemeinen ist es aber mittlerweile so, dass mich dieses wiederkehrende Schema stört und ich dadurch auch mit „Bis ans Ende aller Tage“ nicht recht warm wurde und auch bei 70% noch dazu tendierte, um mich anderen Büchern zu widmen, von denen ich mehr mehr verspreche.

Das einzige Buch einer anderen Autorin gehört jedoch auch in die Kategorie Binge reading, denn die Bücher von Colleen Hoover haben auch schon meinen Dezember geprägt. Insgesamt herrscht auch hier immer ein ähnliches Schema vor und die Geschichten hängen oft zusammen. Für mich sind die Bücher von Colleen Hoover immer ganz klar ein kleiner Lückenfüller, wenn meinem Kopf nicht nach sonderlich schwerer Literatur ist. Versteht mich nicht falsch; die Themen sind zwar oft auch in schwierigen Bereichen angesiedelt, aber schlussendlich nicht schwer verdaulich. Die Erwartungen sind hier meinerseits ganz klar und werden so auch größtenteils erfüllt. Ich bin halt nicht zwingend ein ChickLit Leser.

Zum Schluss möchte ich aber noch den Ausreißer dieses Monats nicht unerwähnt lassen. „Fantastic beasts and where to find them“ (J.K. Rowling) ist den meisten Menschen vermutlich eher als Film bekannt, der im vergangenen Jahr in den Kinos lief. Den habe ich jedoch nicht gesehen, da ich einfach kein Kinogänger bin. Es wird nach Lektüre des Buches aber wohl mal ein Film für einen gemütlichen Filmabend allein auf der Couch, denn schon das Buch hat mir gut gefallen und ich bin auf die filmische Umsetzung sehr gespannt. Ich lasse mich einfach immer gern in die magische Welt rund um Hogwarts versetzen. Und schon dank des Trailers möchte ich gern einen Niffler haben, der uns im Büro Gesellschaft leisten könnte.

Statistik

Es waren im Januar also insgesamt 5 gelesene Bücher mit 2245 Seiten in 31 Tagen. Ein Schnitt von 72 Seiten pro Tag ist schon ein guter Start in das Jahr und vielleicht wird es ja doch was mit dem Projekt 1 Buch pro Woche. Die Motivation passt auf jeden Fall schon mal, wie ihr vielleicht auch daran erkennt, dass dies tatsächlich schon der dritte Blogpost in diesem Jahr ist.

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