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Organisation

Mein RoterFaden Taschenbegleiter

Schon bevor ich damals mein erstes Filofax kaufte, wusste ich vom Taschenbegleiter von Roterfaden.. ich konfigurierte mir mehrfach meinen Traumkalender, war im Endeffekt aber zu geizig. Ich nutzte mein Filofax wirklich gerne, war aber mit einigen Dingen unzufrieden. Das Personal Format, erforderte es, dass man A4 Blätter doppelt falten musste, wenn man sie darin transportieren wollte. Die Ringe machen den Aufbau recht starr und es ist langwierig immer wieder mal etwas neues dafür zu basteln, da es eben kein Standartformat ist und man immer alles entsprechend der Ringe lochen musste.

Also schlich ich wieder um den Taschenbegleiter rum, konfigurierte vor mich hin, bekam schließlich einen Rabattgutschein (an dieser Stelle gilt mein unendlicher und immer währender Dank einer lieben Twitter-Freundin!) und bestellte. Seitdem habe ich nie wieder zurückgeschaut.

Das Konzept
Statt mit Ringen wird beim Taschenbegleiter mit Klammern gearbeitet. Im Konfigurator kann man zwischen drei und vier Klammern wählen, aber auch Sonderanfertigungen sind möglich, da der Taschenbegleiter in Handarbeit in einer kleinen Manufaktur hergestellt wird.
Ich entschied mich für drei Klammern – Kalender, Notizheft und Klarsichthüllen wollten einen Stammplatz bekommen.
Man kann sich zwischen A6, A5 und A4 entscheiden. Bei mir wurde es A5, da es eine handliche Größe ist und ich A4 Blätter einfach halb falten und einklammern kann.

Die Materialien
Zur Wahl stehen für außen Leder und sogenannter Tanzboden, ein strapazierfähiger Kunststoff. Bei mir sollte es von Anfang an dunkelbraunes Leder werden, da es zu allem passt. Das Innenleben kann man in verschiedenen Filzfarben oder Velours wählen. Und da ich die Kombination aus braunem Leder und allem was grün ist liebe, wurde es genau diese Kombination. Das Leder ist wunderbar weich und nicht glatt und der Filz ist sehr dick und stabil. An den Rändern franst nichts aus.
Verschlossen wird alles mit einem Band, das man auch in verschiedenen Möglichkeiten bekommen kann. Es ist schön dehnbar und auch wenn man den Taschenbegleiter in manchen Phasen etwas „moppelt“ leiert nichts aus.

Der Aufbau
Zusätzlich kann man im Konfigurator zwischen verschiedenen Fachkombinationen wählen. Groß, klein, quer, längs – alles ist möglich. Ich habe vorn eine große Quertasche und zwei kleine Quertaschen, in denen meine Karten mit Washi-Tape stecken, welches ich für meinen Kalender brauche.

Der Inhalt 
In meinem Taschenbegleiter findet man folgendes:
Kalender – ein Leuchtturm Kalender, der ursprünglich ein Hardcover hatte. Dieses habe ich entfernt und selbst neu gestaltet, damit es nicht so dick ist. So kann ich den Kalender auch mal ohne Taschenbegleiter mitnehmen, wenn dies notwendig sein sollte.
Notizheft – ein kariertes dünnes Heft, welches ich direkt bei Roterfaden mitbestellt habe.
Klarsichthüllen – sie haben verschiedene Aufgaben. Zum einen habe ich sie mit buntem Papier gestaltet, um sich weniger langweilig zu haben. Dann stecken in einer ein paar Erinnerungsstücke (Konzertkarten, Eintrittskarten mit Autorenautogramm von David Safier etc.) und als letzter Zweck wird alles da reingesteckt, was nicht unbedingt in die Klammern passt, weil es zu klein ist (z.B. Kassenzettel).

Der Preis
…beginnt bei 69€ und endet weiter oben ^^ und schreckt im ersten Moment ab, aber dafür bekommt mein ein hangearbeitetes Produkt, welches einem viele Jahre Freude bereitet.

Die Bilder
Und nun lasse ich in einer kleinen Galerie die Bilder für sich selbst sprechen (anklicken vergrößert die Bilder).

[Laufen] Der Weg nach Berlin: 10k Training

Die Sonne scheint wieder regelmäßig, die Temperaturen klettern über 15°C und die Menschen wagen sich ohne Jacken nach Draußen. Zeit für mich wieder mit dem Laufen anzufangen. Wenn das denn so einfach wäre… 4 Wochen Pause habe ich nach meinem offiziellen 5km Lauf in Gera nun gemacht. Aus verschiedenen Gründen – Wettkampfvorbereitung fürs Trampolin, Arbeit, Faulheit und akute Unlust. 65 Tage habe ich jetzt noch bis zu meinem 10k Lauf.

Dienstag habe ich nun wieder angefangen. 20 Minuten am Stück gingen ganz gut. Heute wollte ich dann wieder 5km Laufen. Und ich weiß nicht, ob es am Wetter lag, an den Pollen und damit auch an meinen Nebenhöhlen oder am immer noch vorhandenen Muskelkater. Im ersten Kilometer bekam ich Seitenstechen. Nach 2km musste ich das erste Mal gehen. Danach war es ein steter Wechsel aus Laufen und Gehen mit einer Mischung aus Seitenstechen, Muskelkater und einschlafenden Füßen…und es hat mich so fürchterlich frustriert.
Bin ich nicht fürs Sommerlaufen geeignet? Sind es doch die Pollen?

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Vorgestern habe ich mir einen Plan erarbeitet, um am 20. Juni pünktlich 10km laufen zu können und muss jetzt irgendwie versuchen den einzuhalten. Daher pflege ich jetzt meinen Muskelkater auf der Couch und hoffe, dass ich Samstag wieder laufen kann.. eigentlich wollte ich da 6km laufen. Ich wünsche mir den Winter zurück – da ging das mit dem Laufen dreimal pro Woche richtig gut!

[DIY] Fauxdori leichtgemacht.

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Mit dem Kauf eines Roter Faden Taschenbegleiters habe ich den sogenannten „Planerfrieden“ gefunden. Darin ist alles, was ich so alltäglich brauche – Kalender (Leuchtturm Hardcover, dem ich das Cover genommen habe), Klarsichthüllen mit wichtigen Unterlagen, Notizbuch für kleinere Arbeiten. Durch die Klammern habe ich die Flexibilität, die ich mit dem Filofax immer ein bisschen vermisst habe. A5 bedeutet für mich: Falten, einklammern und fertig. Früher musste ich immer alles doppelt falten und sofort wurde der ganze Kalender viel zu dick. Ich werde ihn aber demnächst nochmal genauer vorstellen.

Nun habe ich aber auch noch immer 2 bis 3 Moleskine Bücher in Benutzung. Eines für meine Arbeit und ein anderes für meinen Schreibkram. Bisher auch immer ein dickes für Notizen, was jetzt durch den Taschenbegleiter in Rente geschickt wurde. Diese kugelten bisher immer etwas doof im Rucksack und Tasche umher. Bis ich auf Facebook eine großartige Gruppe fand, die verrückt nach Doris ist.
Was das ist?
Das Konzept kommt vom Midori Traveler’s Notebook. Ein Büchlein ist mit Gummis ausgestattet, unter die die Einlagen geklemmt werden. Verschlossen wird das ganze ebenfalls mit einem Gummi. Vom Kalender bis zum Skizzenbuch kann man es eigentlich für alles benutzen. Da ich nicht so viel Geld ausgeben wollte und es genau für meine zwei Bücher wollte, habe ich es kurzerhand selbst gemacht.

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Ein Blick in mein Bücherregal.

Die liebe Anne von Nepheliad.de hat vor einigen Tagen auf Twitter rumgefragt wie jedermann so sein Bücherregal sortiert und dekoriert. Daraufhin dacht ich mir jetzt mal, dass ich doch einfach ein paar Fotos mache und euch mal mein Bücherregal vorstelle.

 

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Das sind meine zwei Babies. Allerdings reichten die nicht und so stehen noch einige Bücher – vor allem wissenschaftliche Literatur – im Sekretär links daneben.

Sortiert sind meine Bücher nach Autorennamen. Ganz ordentlich von A nach Z, damit ich auch schnell etwas finde. Ich mag zwar Bilder mit Bücherregalen die nach Farben sortiert sind, aber ich würde nicht wirklich etwas finden und das würde mich zu schnell nerven.

Im linken Regal stehen vor allem Kochbücher und Bildbände, da die bei mir irgendwie immer nicht zu Romanen passen. Außerdem sind einige recht groß und können nur im Regal liegen.

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Oben drauf liegen Bücher, die keinen Platz mehr gefunden haben. Ich hätte zwar gern noch ein Bücherregal, aber dafür fehlt leider der Platz.


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An Deko habe ich nicht viel. Einige Steine aus Urlauben, ein paar Kerzen und mein „Little Book of Sloth“ ^^ Das hat einen Ehrenplatz, da es mich immer aufmuntert und es daher nicht einfach so im Regal stehen sollte.

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Ein anderes Dekoelement ist ein kleiner Wichtel, den wir nach unserem ersten selbstausgerichteten Wettkampf als Gastgeschenk bekamen 🙂 Außerdem sieht man hier, dass ich einige Bücher sowohl in deutscher als auch englischer Ausgabe besitze.

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Fun Facts:

  • Die meisten Bücher eines Autors sind bei mir von Sidney Sheldon. Begonnen hat alles mit einem Buch („Das nackte Gesicht“), das ich im Fernbus von Kiel nach Berlin fand. Auch hier sind einige Bücher in deutscher und englischer Fassung vorhanden und drei Bücher stehen sogar noch auf einem Regalbrett darunter, weil sie nicht mehr reingepasst haben 😀
  • Das älteste Buch müsste „Felix und die Gesellschaft der roten Laternen“ von Hanns Maria Lux aus dem Jahre 1901 sein, welches ich mal für ein Seminar zum Boxerkrieg gekauft habe.
  • das neuste Buch ist die Bücherbox der Divergent-Reihe von Veronica Roth

 

 

Ich und mein Moleskine-Notizbuch

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Auf Twitter kam die Frage auf, auf welche Art und Weise man Notizbücher nutzt. Daraufhin berichtete ich von meinem „alles drin“-Moleskine.
Da das ganze etwas umfangreicher ist, mache ich jetzt auch noch diesen Blogpost dazu inkl. Fotos.

Vor einiger Zeit stieß ich auf einen Blogpost von Jademond, in dem auch von dieser Nutzungsart berichtet wurde und erfuhr so, dass das ganze wohl als „Maha Buch“ bezeichnet wird. Also ein Buch in dem alles drin ist..

Was für ein Notizbuch ist es? Ein schwarzes A5 Hardcover Moleskine mit kariertem Papier.
Was schreibst du so da rein?

  • Reisetagebucheinträge (Dublin 2010, London 2011, Rom 2012)
  • ToDo Listen
  • Dissertationsnotizen
  • Notizen fürs Ehrenamt (Zooparklaufplanung, Homepages etc.)
  • wichtige Daten
  • kreatives Schreiben (obwohl ich dafür mittlerweile ein extra Buch habe)
  • Reiseandenken (z.B. Eintrittskarten oder Postkarten)
  • Wunschlisten
  • Zitate

Woran siehst du was wichtig ist? Mit dem Bändchen kennzeichne ich die jeweils aktuelle Seite und mit bunten PostIt Fähnchen kennzeichne ich wichtige Seiten wie z.B. Planungen für einen Vortrag oder zu bearbeitende Arbeits-Listen. Durch bunte Überschriften wird es nochmal deutlicher und Termine werden ab und an rot eingerahmt.

Hinter dem Cut gibt es einige Bilder, um das ganze etwas deutlicher zu machen.  Insgesamt wirkt das ganze von außen chaotisch und ist vllt nur für mich wirklich nutzbar.

 

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Ich und mein Filofax…Aufbau und Gestaltung

Nachdem ich heute einigen Bastelkram bekam (u.a. eine Schneidematte) und daher noch ein Set Tabs/Dividers bastelte, hab ich mir gedacht, dass ich doch mal mein Filofax und seinen Inhalt/Aufbau zeigen könnte. Die Tabs/Dividers sind aus Scrapbook Papier ausgeschnitten, mit einem selbstklebenden Tab bestückt und anschließend laminiert. Was noch fehlt sind meine selbstgemachten Monatskalender, aber dazu muss ich erst in den Copy Shop und dazu war ich heute schlichtweg zu faul..

Fangen wir also von vorn an..

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Das ist es..weich, anschmiegsam und in der perfekten Farbe.. ein Malden in der Farbe Ochre und Größe Personal

Der Stift ist ein Frixion Stift in Blau. Die sind für mich perfekt, weil sie sich „wegradieren“ lassen.

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Filofax Jack.

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Auf Twitter gesehen und verliebt: Das Filofax im Union Jack Look <3

Ich überlege schon lange nach einer perfekten langfristigen Kalender/ToDo/Organizer-Lösung. Ein Taschenbegleiter von RoterFaden wäre natürlich der Traum, allerdings kostet der mir einfach zu viel.. also schwebte ein Filofax schon länger im Hinterkopf. Und bisher scheiterte es immer daran, dass ich mich weder für ein Design noch für eine Größe entscheiden können. Der Jack ist in der Größe Pocket und auf den ersten Blick würde ich sagen, dass das für mich und meine Uni-Tasche reicht.

Zum Inhalt:
1 1/2 Jahre Kalender (Juli 2013 bis Dezember 2014)
ToDo Blätter (da brauch ich aber noch mehr..)
Adressblätter inkl. Index
bunte Notizblätter (ich werde noch karierte besorgen, da ich lieber auf kariert schreibe)
1 Lineal
Einige nützliche Seiten für z.B. Umrechnungen etc.

Was er leider nicht hat, ist eine Stiftschlaufe, aber da ich mit den einklebbaren Schlaufen von Leuchtturm1971 gute Erfahrungen gemacht habe (ich habe die an meinen Moleskine Notzibüchern dran), wird es wohl so eine werden.

Ich weiß noch nicht, wie weit ich das gute Stück bearbeiten werde.. Man kann dazu auf youtube so einige Videos sehen und manche Ideen finde ich auch echt gut, aber ich bin bei Kalendern ein Ordnungsfreak und mag eher weniger als mehr.. trotzdem hab ich mir gestern meine ersten Rollen Masking Tape gekauft.. Mal gucken was draus wird 🙂 Ich muss noch rausfinden, ob ich hier in einem Laden die Einlagen bekomme, oder ob ich das immer online bestellen muss..Ich glaube bei Karstadt hab ich da die besten Chancen.

Noch einige Fotos vom „Innenleben“..