Rezensionen

(M)Ein Buch der Woche

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    Meine Buchmesse und die Bücher dort…und später

    Das war also meine erste Frankfurter Buchmesse. Viel. Viele Bücher. Viele Menschen. Viele Eindrücke. Und auch das Gefühl, dass man nicht so recht dazu gehört. Entweder zu alt oder zu jung. Irgendwo in einem Limbo. Und bei weitem nicht so vernetzt, wie das die meisten sind. Aber will ich das überhaupt? Ich liebe Bücher und ich liebe es über Bücher zu sprechen. Punkt. Und daher tue ich das jetzt hier. Denn eines hat die Buchmesse hinterlassen: Die Lust wieder zu bloggen. Die Lust sich wieder Zeit zu nehmen, denn Bloggen kostet Zeit – ist einfach so…

    Daher nun im folgenden einfach ein paar Eindrücke und Gedanken der letzten Tage und nicht zwingend chronologisch 🙂

    Altweibersommer. In die Stadt bummeln mit dem groben Ziel „Augustiner“. Zwischendurch noch in der Buchhandlung vorbei, die auch Sonntags geöffnet hat. Da ich die letzten Mal immer die neuen Romane von Kerstin Gier kurz nach Erscheinungsdatum gelesen und geliebt habe, passiert das auch dieses Mal. Diese Woche wird mich also (wenn ich „Secrets in Death von J.D. Robb ausgelesen habe) das Wolkenschloss begleiten. Danach werde ich meine Mitgliedschaft in der Bibliothek verlängern.. denn die Buchkäufe dieser Woche allein gehen doch ins Geld.

    Buchmesse Frankfurt. Viele viele Menschen vor allem am Samstag. Erst am Donnerstag nachmittag hatte ich mich soweit orientiert, dass ich gezielt nach Dingen und Ständen suchen konnte. Ich mochte die Gespräche bei ARD und ZDF sehr, weil sie kurzweilig waren. Zwischendrin habe ich mich – wie oben schon geschrieben – oft Fehl am Platz gefühlt.. in Leipzig war es irgendwie familiärer… aber ich habe auch die Zeit genossen, die ich einfach allein schlendern konnte und neue Bücher und Autoren entdecken konnte. Es ist von Vorteil unsichtbar zu sein. Und ich habe mich gefreut endlich Linus von Buzzaldrins Bücher kennengelernt zu haben. Wir haben nur kurz am Stand von Litnity geschnackt und ich bin gespannt was dort so aufgezeichnet wurde, auch wenn es schöner gewesen dort gleich etwas aktiver zu werden und zu erfahren wie das so mit dem Schreiben an sich ist.

    Meine Buchmessebücher..also nicht direkt, denn außer Sonntags und mit Signierstunden kann man ja nix kaufen.. „Qualityland“ habe ich mitgebracht und signieren lassen. Wohooo! Es ist herrlich absurd und abgedreht und voller Referenzen zum Känguru. Der Ruthe Postkartenkalender ist signiert und ein Mitbringsel für meinen Papa.. ich selbst habe mir eine Handyhülle bezeichnen lassen. Mein eigener Baum mit Hörnchen. Zum Rest der Bücher werde ich gesondert noch etwas schreiben bzw. in Zusammenhang z.B. mit der Lesung von Sven Regener in Erfurt.

    Der Wunschzettel. Wächst. Vor allem merke ich immer mehr, dass mich Jugendliteratur reizt. Da kommt wieder der Fakt „zu alt“ zum tragen, aber who cares.. Ich mag Jugendbücher vor allem weil sie mittlerweile Stellung beziehen und kritische Dinge ansprechen.

    In Frankfurt zahlt es sich manchmal aus, früh da zu sein. Vor allem wenn dort Ralph Ruthe signiert. Einfahc rundherum sympathisch! Und man kann so herrlich Zeichenwünsche äußern.. in diesem Sinne: Habt einen entspannten Sonntagabend und lasst euch nicht von Wahlergebnissen die Laune vermiesen 😉

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    Hallo ihr Lieben, Ich könnte jetzt behaupten dass ich stundenlang vor dem offenen Textdokument sitze und mich der blinkende Cursor zur Weißglut treibt. Die Wahrheit ist aber, dass ich so weit…